Death by Powerpoint

Da in den nächsten Wochen in paar Präsentationen unseren Unterricht bereichern sollen, kann ich euch folgende Powerpoint als Vorbereitung nur empfehlen.

Das Phänomen „death by powerpoint“ beschreibt die Problematik, Menschen mit Powerpoint-Präsentationen zu Tode zu langweilen. Alexei Kapterev zeigt, dass es auch anders geht.

Viel Spass beim Nachmachen.

Und ja: Nur weil es vielleicht in einem Schulbuch (anders) steht, heisst noch lange nicht, dass es richtig ist.

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2 Antworten zu “Death by Powerpoint

  1. Pingback: Death by PowerPoint | Alex seins

  2. Hahaha also das komt ja schon sehr nahe ran an meien Powerpints. Nur blöd dass ich damit die Negativbeispiele meine. Also ich würde auf jeden fall sagen muss ich noch beachten, leider überlädt man alles viel zu schnell besonders seit der Version 2007 bei der alles sehr auf hochglanz mit scheineffekten und spiegelung gedrillt ist, da ist eine textwüste echt fehl am platz.

    Gute Beispiele sind etwa die Keynotes von Apple Gründer Steve Jobs, die sind wirklich schlank und total gut aufgebaut (und er kann auch gut präsentieren)

    Aber das liegt natürlich auch daran dass er mit einem Mac Arbeitet und der einfach viel mehr zum purismus motiviert da er auch ohne extratasten leicht zu bedienen ist (sag ich jetzt mal ganz frech und geb mit meinem weißen macbook an)

    Für alle die es wirklich profesionell haben wollen kann ich nur sagen lasst es professionell machen, das machen wir vor den LSV Wahlen auch immer da wird geschraubt und gedreht bis alles perfekt sitzt.

    Also dann, bitte nicht sterben beim anschaun.

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